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Am 21. März 2026 ist es so weit und knapp 2 Jahre intensive Vorbereitung finden ihren Höhepunkt in Dresden: Aus den Diözesanverbänden Dresden-Meißen und Görlitz wird der Diözesangemeinschaftsverband Dresden-Meißen/Görlitz oder kurz „Kolping Dresden-Meißen/Görlitz“. Eine ehrenamtliche Steuerungsgruppe, die aus Mitgliedern beider Diözesanvorstände bestand, hat sich in den letzten zwei Jahren sehr eingehend mit dem Thema Fusion beschäftigt.
Was muss beachtet, was muss geregelt werden? Satzungen für den neuen Verband, sowohl für den Personalverband als auch den Rechtsträger, Zusammensetzung des neuen Vorstandes, Inhalte und die Kommunikation in einem solch großen Gebiet waren immer wieder auf der Tagesordnung.
Wie kann eine solche Fusion funktionieren? Die DVs sind Vorreiter, eine Blaupause für Kolping Deutschland und andere Diözesanverbände. Wer kann helfen, denn auch für den Bundesverband ist es Neuland? Aber es wurde recherchiert, diskutiert und beschlossen.
Auf der ersten großen gemeinsamen Versammlung stehen viele Entscheidungen an: Die neue Satzung, welche allen Kolpingmitgliedern vor Ort vorab vorgestellt worden ist, muss beschlossen werden. Es wird gewählt, denn es braucht ein Gremium, das diesen Verband zusammenhält. Dazu fanden bereits viele Gespräche statt und Kandidaten konnten gewonnen werden. Es gilt gemeinsam zu klären, wie inhaltlich in den nächsten Jahren weitergearbeitet werden kann, ohne auf Traditionen zu verzichten. Unter dem Schutz des seligen Adolph Kolping und dem Segen Gottes wird am 21. März 2026 mit einer Heiligen Messe gestartet. Bischof Timmerevers zelebriert diese in der Dresdner Kathedrale.
Text: Maria Rädler, Markus Jokisch
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