Autorenlesung mit Diskussion 

Tobias Haberl sprach im Anschluss an die Diözesanversammlung zu seinem Buch.

Karl-Dieter Schmidt mit Buchautor Tobias Haberl

Als gläubiger Christ und Journalist beleuchtet er in seinem Buch "Unter Heiden – Warum ich trotzdem Christ bleibe" das Glaubensleben des modernen Menschen. Er beklagte, dass die Kirche in der öffentlichen Meinung nur mit den Missbrauchsvorwürfen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird. Jedes andere christliche Thema werde nicht nur ausgeblendet, sondern förmlich blockiert. Unter dieser verzerrten Berichterstattung, so Tobias Haberl, leide der moderne Mensch darunter, dass er seinen Glauben verliert, ohne dass er es merkt. Durch sein Buch will er aufrütteln und zeigen, was uns der Glaube an Gott und die Kirche für unser Leben geben könne. Dadurch könnte wieder der Blick auf das Wesentliche des Glaubens gerichtet werden. Haberl selbst hatte sich auch schon von der Kirche entfernt, sei aber mit der Überzeugung, dass ihm dieser Glaube und Gott fehle, voller Überzeugung in die Gemeinschaft der Glaubenden zurückgekehrt.

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