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Welche Potenziale und Risiken Künstliche Intelligenz (KI) hat, aber auch, wie sich ein katholischer Sozialverband zu diesem Thema grundsätzlich positioniert, damit beschäftigten sich die gut 140 Fach- und Führungskräfte des Kolpingwerkes DV Paderborn und des Kolping-Bildungswerkes Paderborn bei ihrer Frühjahrskonferenz in Soest. „Künstliche Intelligenz hilft, die vorhandenen Kompetenzen für die richtigen Dinge einzusetzen“, betonte Prof. Dr. Heiko Kopf in seinem Vortrag. Er forscht und lehrt an der Hochschule Hamm-Lippstadt unter anderem zur digitalen Transformation. Für das Kolping-Bildungswerk Paderborn hatte er sehr konkrete Ideen. Neben wiederkehrenden Tätigkeiten wie Dokumentenanalyse und -erstellung kann Künstliche Intelligenz zum Beispiel Lernmaterial in einfache Sprache oder Fremdsprachen übersetzen. Mit KI-gestützten Simulationen sind Eins-zu-eins-Lernsituationen auch in größeren Gruppen möglich. Als „Lernbuddy“ kann KI individuell bei der Prüfungsvorbereitung helfen. In der Robotik wird sie bei der sozialen Interaktion mit älteren Menschen und Kindern schon heute eingesetzt. Chancen eröffnen sich auch für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Zeitraubende und wenig attraktive Arbeiten im Vorstand, wie das Schreiben von Protokollen oder das Erstellen von Geschäftsberichten, können gut von einer KI übernommen werden.
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