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In loser Folge lädt Diözesanpräses Sebastian Schulz die Zuschauer*innen zu seiner "virtuellen Kaffeepause" ein. Jetzt hat die „virtuelle Kaffeepause“ Jubiläum gefeiert: Die aktuelle Ausgabe ist die 50. dieser Reihe. Auftakt war der Beginn des Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020. Diözesanpräses Sebastian Schulz nahm damals in seiner Wohnung ein Video auf. Er wollte den Zuschauer*innen Mut machen. Das Video erreichte innerhalb von 48 Stunden rund 30.000 Menschen. Inzwischen ist ein Gespräch festes Element des Formates. Unter anderem auf dem Kolping-Gutshof in Großeneder, beim Kolping-Musikverein in Bad Lippspringe, im Inklusionsgasthaus „Zur Börse“ in Arnsberg, im „Store – gebraucht und gut“ in Wetter, im Kolping-Bildungszentrum in Castrop-Rauxel und bei der Kolpingjugend in Giershagen.
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