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Die Kolpingsfamilien der bisherigen Diözesanverbände Dresden-Meißen und Görlitz haben die Neugründung des Kolping Diözesanverband Dresden-Meißen/Görlitz einstimmig beschlossen. Nach einem zweijährigen Prozess, in dem viele Gespräche, Begegnungen, Wallfahrten und Beratungen stattfanden, ist damit ein wichtiger Schritt für die gemeinsame Zukunft erfolgt. Ein neuer Diözesanvorstand wurde gewählt, der nun seine Arbeit aufnimmt und den Verband gestalten wird. Zur Diözesanvorsitzenden wurde Maria Rädler (Kolpingsfamilie Cottbus) gewählt. Die Gründungsurkunde überreichte Bundessekretärin Alexandra Horster. Außerdem gehören dem Vorstand an: stellv. Vorsitzende Martina Weser (KF Dresden-Cotta), stellv. Vorsitzender Matthias Kunitzki (KF Görlitz), Diözesanpräses Pfr. Markus Johannes Scholz (KF Borna), Geistliche Leiterin Martina Rentsch (KF Hoyerswerda), Diözesansekretär Stefan Sorek (KF Leipzig-Schönefeld). Weitere Vorstandsmitglieder sind Matthias Kretschmer (KF Leipzig-Schönefeld), Bernhard Piatza (KF Wittichenau), Ulrike Schwarz (KF Cottbus), Klaus Strobach (KF Dresden-Cotta).
Der neu gegründete Diözesanverband umfasst 28 Kolpingsfamilien mit rund 850 Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern in den Bistümern Dresden-Meißen und Görlitz. Am 30. August 2026 wird dieser zweijährige Weg mit einer Dankwallfahrt nach Rosenthal den nächsten Höhepunkt finden, so wie der Weg 2024 begonnen hat.
Wir freuen uns über die vielen besonderen Momente, den historischen Tag am 21. März 2026 und auf die Gestaltung der Zukunft für unsere Kolpinggemeinschaft. Dem neuen Vorstand wünschen wir alles Gute und Gottes Segen für seine Aufgaben und die Gestaltung der Zukunft.
Text: Stefan Sorek, Diözesansekretär
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