Gestärkt zusammen in die Zukunft

Deutsch-ungarisches Partnerschaftstreffen im DV Augsburg

Die Partnerschaft zwischen ungarischen und deutschen Kolpingsfamilien brachte die Teilnehmenden beim Treffen in Dillingen an der Donau nicht nur beim Tanzen am Abend in Bewegung, sondern gab auch wichtige Impulse für die Fortführung der über 35 Jahre währenden Freundschaften.

Marion Martin, Diözesanreferentin im DV München und Freising, und Kolping-Landespräses Christoph Wittmann stellten beim ungarisch-deutschen Partnerschaftstreffen den Visionsprozess 2026 Gemeinsam Zukunft gestalten vor. 35 Teilnehmende aus ungarischen Kolpingsfamilien und aus dem DV Augsburg tauschten sich bei dem Treffen in Dillingen aus. Die Teilnehmenden verbindet seit über 35 Jahren eine Partnerschaft. Thematisch ging es beim Austausch um Willkommenskultur, Alleinstellungsmerkmal, Kooperationspartner und Öffentlichkeitswirksamkeit mit Blick auf die Zukunft der Kolpingsfamilien. Bereits im Vorfeld hatte sich der Augsburger Diözesanvorstand für die Fortschreibung der Partnerschaft ausgesprochen. „Kolping ist eine tatkräftige Gemeinschaft, in der Menschen ihre Kräfte gemeinsam in den Dienst des Aufbaus einer gerechteren Welt stellen und sich für die Verbesserung ihrer eigenen Lebensqualität und die ihrer Mitmenschen einsetzen“, ist in der Erklärung zu lesen. Sowohl Vajk Bánhidy, der ungarische Nationalvorsitzende, als auch Ulrike Marcher, stellvertretende Diözesanvorsitzende, und Vera Heinz, verantwortlich für den Bereich Eine Welt, freuten sich über die Stärkung der Partnerschaften durch die Tagung in Dillingen. Einen Rückblick auf 35 Jahre Partnerschaft hatte Erwin Fath, Beauftragter für die Partnerschaften, in einem Film zusammengestellt. 

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