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Der Saal an Heiligabend kurz, bevor er sich füllt.

Den Anstoß gaben vermehrte Anfragen von obdachlosen und bedürftigen Menschen nach einem Essen an Heiligabend. In den ersten Jahren lag die Aktion in den Händen des Kolpinghauses und wurde dann von den Kolpingsfamilien in der Stadt Trier übernommen. Ab 1984 engagierte sich auch der Bezirk Trier-Saarburg und seit Anfang der 2000er arbeitet die Innenstadtpfarrei ebenfalls bei der Ausrichtung mit. Bei Kaffee und Kuchen wird für weihnachtliche Stimmung gesorgt, der Abend endet mit einem Essen und einer Weihnachtstüte zum Mitnehmen. Gerd Petit hat die Leitung des Abends im letzten Jahr übernommen und sagt: „Wir bieten allen die Möglichkeit, unabhängig ob jung oder alt, arm oder reich einen besinnlichen und unvergesslichen Weihnachtsabend in einer großen Gemeinschaft zu verbringen. Eine Helferin schrieb mir im letzten Jahr ein paar Tage später einen Brief und bedankte sich für diese wunderbare und weihnachtliche Stimmung an Heiligabend. Sie war hoch erfreut mit welcher Dankbarkeit die Besucher*innen an diesem Weihnachten der offenen Tür teilnahmen.“ Für seine Tochter Doreen, die schon lange als Helferin dabei ist, wird an diesem Abend der Sinn von Weihnachten erlebbar. Auch während Corona gab es Weihnachten der offenen Tür: ein warmes Weihnachtsessen zum Mitnehmen, eine prall gefüllte Weihnachtstüte und vor dem Haus Musik zur festlichen Stimmung. Die Aktion trägt sich seit Bestehen aus Spenden der Bevölkerung und der großartigen ehrenamtlichen Mithilfe von Menschen bei der Ausrichtung am Heiligen Abend.
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