Kampf gegen Fachkräftemangel

Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung informiert sich bei Kolping

Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Katrin Staffler (2.v.l.) im Gespräch mit (v.l.) Robert Hitzelberger (Kolping-Vorsitzender in der Diözese Augsburg), MdB Stephan Stracke, MdB Mechthilde Wittmann, Geschäftsführer Björn Panne und Schulleiterin Monika Matje

Über viele bürokratische Hürden, etwa bei der Visa-Vergabe oder der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, berichtete die Leiterin der Internationalen Kolping-Pflegeschule Monika Matje der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Katrin Staffler beim Besuch in Kempten. „Zwischen Bewerbung und Start der Ausbildung vergehen oft acht Monate“, sagte Matje der Bundestagsabgeordneten, die von ihren beiden Kolleg*innen aus dem Allgäu, Mechthild Wittmann und Stephan Stracke, begleitet wurde. Björn Panne, Geschäftsführer der Kolping-Pflegeschule, informierte die drei Gäste über die Ausbildung internationaler Fachkräfte. Seit der Gründung im Jahr 2019 haben bereits 65 Auszubildende aus über 21 Nationen ihre Pflegeausbildung abgeschlossen. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule so viel politische Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfährt. Mit ihrer Hilfe können wir noch mehr Pflegekräfte ausbilden und gemeinsam einen wichtigen Beitrag gegen den Fachkräftemangel in der Pflege leisten“, sagt Panne.

Infos zur internationalen Kolping-Pflegeschule

Feedback-Grafik

Feedback?

Du willst uns Feedback geben oder hast Anregungen?
Schreib uns gerne:

magazin@kolping.de