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Nach dem Gottesdienst stellten sich die Delegierten mit Diözesanadministrator Dompropst Alfred Rottler zu Gruppenbild auf.
„Die Zeit ist ein wichtiges Pfand in der Hand des Menschen, ein ihm anvertrauter Schatz, dem fruchtbaren Samenkorn vergleichbar, das der Mensch ausstreuen und pflegen soll für Zeit und Ewigkeit. Jede verlorene und verdorbene Zeit ist im Grunde genommen ein Frevel am kurzzeitlichen Dasein, am wahren Glück, an der wirklichen und darum ewig dauernden Glückseligkeit.“ (Adolph Kolping, KS 5, 219)
Seit dem Rücktritt von Bischof Gregor Maria und der Wahl eines Diözesanadministrators erwarten viele gespannt auf „den Neuen“. In Hilpoltstein stellten die Delegierten die Frage: „Wohin führt der Weg der Diözese Eichstätt?“ Diözesanadministrator Alfred Rottler betonte, wie wichtig es sei, dass Personen mit Leitungsfunktion aufmerksam zuhören und durch verbindliches Reden und Handeln Vertrauen schaffen.. In seiner Predigt ging Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann in der Pfarrkirche St. Johannes darauf ein, wie wir mit unserer Zeit umgehen. Diözesanvorsitzender Hans Hasmüller, die Leiter der Fachausschüsse und die Diözesanleitung der Kolpingjugend legten Rechenschaft über das Jahr 2024 ab. Diözesangeschäftsführer Ewald Kommer berichtete über die Mitwirkung von KOLPING in den Gremien des Handwerks und der Sozialen Selbstverwaltung in den Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und der Rentenversicherung.
Text: Ewald Kommer
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