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Seit dem 5. Dezember 1954 trägt Heinz Polmann die Idee Adolph Kolpings im Herzen. Als Altsenior der Kolpingsfamilie Werne, engagierter Kommunalpolitiker und Gründer der ersten CDU-Bürgerstiftung in Nordrhein-Westfalen hat er über Jahrzehnte Verantwortung übernommen.
Doch einer der stärksten Belege für das besondere Verantwortungsbewusstsein von Heinz und seiner Frau Annelore liegt in einem stillen, aber kraftvollen “Ja” zur Zukunft ihres Verbandes: Beide haben schon vor Jahren den Einmalbetrag geleistet – und tragen damit dauerhaft die Gemeinschaftsstiftung Kolpingwerk Deutschland. Ihr Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie gelebte Solidarität Generationen verbindet.
Ihre Motivation ist zutiefst kolpingtypisch: Hinschauen, wo Hilfe gebraucht wird. Verantwortung übernehmen. Nachhaltig wirken.
Heinz Polmann fasst es schlicht und lebensnah zusammen: “Wir wollten jetzt helfen. Die Zahlungen ermöglichen eine dauerhafte Hilfe, auch über unseren Tod hinaus.”
Der Einmalbetrag der Polmanns stärkt das Grundstockvermögen der Gemeinschaftsstiftung. Dieses Kapital bleibt für immer unangetastet – doch seine Erträge tragen Jahr für Jahr die Kolpingarbeit in ganz Deutschland. So wirkt ihr Engagement weit über die eigene Lebenszeit hinaus.
Besonders wichtig ist den beiden eines: das Miteinander. “Bei dieser Stiftung ist man nicht allein. Wir Kolpingschwestern und -brüder stehen gemeinsam für andere ein.” Ihr Vertrauen in die Verantwortlichen und das starke Gefühl von Gemeinschaft waren für sie Rückenwind und Ermutigung zugleich.
Die Einmalzustiftung ist nur ein Baustein im langen Engagement von Heinz Polmann. Seit über 70 Jahren schenkt er seine Zeit, seine Ideen und seinen Einsatz der Kolpinggemeinschaft. Für sein langjähriges politisches und ehrenamtliches Wirken wurde er 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang wurde auch ein deutschlandweit einmaliges Zeichen der Solidarität gewürdigt: Auf einen von ihm eingebrachten und einstimmig beschlossenen Stadtratsvorschlag geht die jährliche finanzielle Unterstützung der ehemals in der polnischen Partnerstadt Wałcz lebenden KZ-Häftlinge zurück. Bei Beginn der Städtepartnerschaft 1991 lebten dort noch zehn Betroffene, heute sind es zwei. In seiner Dankesrede erinnerte er daran, wer ihn geprägt hat: Adolph Kolping – dessen christlich-soziale Haltung sein Leben bis heute trägt.
Heinz und Annelore Polmann wünschen sich, dass viele Kolpingmitglieder ihrem Beispiel folgen. Ihr Appell ist herzlich und klar: "Macht mit, werdet Einmalbetragszahlende – Ihr helft jetzt und dauerhaft!"
Kolpingmitglieder können anstelle des jährlichen Mitgliedsbeitrags eine einmalige Zustiftung an die Gemeinschaftsstiftung Kolpingwerk Deutschland leisten. Im Anschluss sind sie lebenslang vom regulären Mitglieds- und Ortsbeitrag befreit – und wirken trotzdem dauerhaft mit.
Mehr Informationen:
Du möchtest Deinen Verband und Deine Kolpingsfamilie langfristig stärken? Du möchtest heute etwas tun, das morgen noch trägt?
Dann melde Dich gern:
Svenja Thomas
Spendenkommunikation
T +49 221 20701-205
E svenja.thomas@kolping.de
Hier kannst Du den Einmalbetrag direkt leisten: https://www.kolping.de/einmalbetrag
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