Armut schließt aus – in Schule, Freizeit und bei Zukunftsplänen

Die Kolpingjugend macht Kinder- und Jugendarmut zu ihrem Schwerpunkt-Thema.

In Deutschland wächst jedes siebte Kind in Armut auf. Dabei entscheidet Herkunft stärker über Chancen als Talent, Einsatz oder Träume. Das ist kein persönliches Scheitern, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit: ungleiche Startbedingungen, die sich festsetzen, wenn sie nicht aktiv durchbrochen werden. Das Ziel der Kolpingjugend ist eindeutig: Sie will, dass jeder junge Mensch gesehen wird. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden. Genau deshalb macht die Kolpingjugend Kinder- und Jugendarmut zum Schwerpunkt. So will sie Armut sichtbar machen, armutssensible Strukturen weiterentwickeln und junge Menschen durch Bildung und klare politische Positionen stärken. Gerade entsteht dazu ein Bildungskoffer, der durch ganz Deutschland touren soll. Das Thema soll prominent auf dem Katholik*innen-Tag platziert werden.

Armut macht leise. Wir machen laut.

Du willst mit uns laut sein? Schick eine Mail an unsere Jugendreferentin Lena: lena.kaper@kolpingjugend.de oder schreib ihr bei WhatsApp unter 0171 9796 806.

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