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Unter dem Motto “Pizza, Pasta & Perspektiven” tauschten sie sich mit Auszubildenden, dem pädagogischen Team und Vertreter*innen von Kolping Deutschland über den Zusammenhang von bezahlbarem Wohnraum, Ausbildungserfolg und Fachkräftesicherung aus.
“Berlin braucht Orte, an denen junge Menschen ihre Ausbildung beginnen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Das neue Azubiwohnen bietet bezahlbaren Wohnraum und darüber hinaus Gemeinschaft, Unterstützung und echte Teilhabe. Damit leistet Kolping einen wichtigen Beitrag für Inklusion und die Fachkräftesicherung in unserer Stadt. Der Senat arbeitet mit vielen Partnern daran, solche Zukunftsprojekte für junge Menschen in Berlin auszubauen”, betonte Wegner.
Das neue Haus bietet 104 Wohnplätze und richtet sich an Auszubildende zwischen 16 und 26 Jahren. Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung zeigt die hohe Nachfrage den großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum.
Anlässlich der Bundesvorstandssitzung am zweiten Septemberwochenende wird Berlins Erzbischof Heiner Koch das Jugendwohnen Berlin-Mitte einweihen.
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