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Im Mittelpunkt stand der Aufruf, Hoffnung zu geben und Verantwortung zu übernehmen – ganz im Sinne des Wortes Adolph Kolpings: "Wer Mut zeigt, macht Mut!"
Höhepunkt war der Kolping-Gottesdienst im Neumünster mit Bundespräses Sebastian Schulz, der Geistlichen Leiterin Maria Adams und Diözesanpräses Jens Johanni. Inhaltlich setzte kolping mit Veranstaltungen zu Kinder- und Jugendarmut, queeren Lebensrealitäten sowie fairer Migration und Ausbildung wichtige gesellschaftspolitische Akzente.
Wie auf den früheren Katholikentagen herrschte auch in diesem Jahr wieder großer Andrang an den Ständen von Kolping Deutschland und Kolpingjugend auf der Kirchenmeile. Zur Betreuung der Besucher*innen standen neben dem Bundespräsidium um die Vorsitzende Klaudia Rudersdorf einige Bundesvorstandsmitglieder bereit. Publikumsmagneten waren die Kolping-Rösterei Brakel, die den durchgefrorenen Gästen eine Tasse Tatico-Kaffee anbot, sowie das Mitmach-Mobil des Netzwerkes für Geflüchtete. Zu Besuch waren kirchliche Amtsträger wie Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz aus Paderborn und Bischof Stefan Oster SDB aus Passau, Vertreterinnen katholischer Verbände sowie Bundestagsabgeordnete, unter anderem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU, Mareike Wulf, Parlamentarische Staatssekretärin im BMBFSFJ, Anja Karliczek und Dr. Stefan Nacke von der CDU, Ricarda Lang und Max Lucks von den Grünen sowie Kerstin Griese und Hubertus Heil von der SPD. An den Ständen waren außerdem Kathrin Langensiepen aus dem Europaparlament und Peter Weiß, Bundeswahlbeauftragter für die Sozialversicherungswahlen.
Bilder vom Gottesdienst und den Veranstaltungen sowie von den Ständen von Kolping Deutschland und der Kolpingjugend
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